Erster Geburtstag für Cloud-Entwicklungsplattform Opa

Pünktlich zum ersten Geburtstag hat das für die Entwicklung cloud-basierter Anwendungen gedachte Opa-Framework den Versionsstand 1.0 erreicht. Neue Features: Support für Node.js und MongoDB.

Bislang setzte Opa auf eine eigene, an Javascript angelehnte Programmiersprache und generierte lediglich für die clientseitigen Teile einer Cloud-Anwendung echtes Javascript. Weil jedoch vielfach von den Usern gewünscht hat man mit Opa 1.0 auch für das Backend den kompletten Javascript-Stack nachgerüstet, inklusive Node.js und MongoDB. Aus einer in Opa geschriebenen Anwendung werde in Sekunden Standard-Javascript generiert, versprechen die Entwickler. Ein automatisches Neuschreiben von Code soll dabei sicherstellen, dass sich Node.js-Anwendungen nicht aufhängen, und der konsequente Einsatz statischer Typisierung umfangreiche automatisierte Tests überflüssig machen.

Für die Ende des Sommers anstehende Opa-Version 1.1 planen die Entwickler eine Verbesserung der Standardbibliothek von Opa und der APIs. Zudem soll das Node.js-Backend performanter werden und der Compiler aussagekräftigere Fehlermeldungen liefern.

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