CloudCrowding: Mehr Sicherheit durch fragmentierten Daten-Speicher

CloudCrowding tritt an, Cloud-Storage so sicher wie nie zu machen. Mit der neuen Datenspeichertechnik vermeiden Unternehmen Datenverlust und schieben Datendieben einen Riegel vor.

cloudcrowding-istream-data-grafikMit Hilfe von CloudCrowding können Unternehmen ihre Daten in der Cloud speichern, ohne dass sie befürchten müssen, dass Unbefugte Zugriff auf die Informationen erlangen. Auch ein versehentlicher Datenverlust ist durch Redundanzen so gut wie ausgeschlossen.

Die herkömmliche Speichermethode im klassischen Rechenzentrum sieht vor, die Daten zentral an einem Ort aufzubewahren und mit mehreren Schutzwällen außen herum zu versuchen, die Daten abzusichern. Beim CloudCrowding dagegen werden die Daten eines Unternehmens stark fragmentiert und automatisch auf unterschiedliche Rechenzentren verteilt. Ein dynamischer Algorithmus leitet die Fragmente an 25 bis 50 Rechenzentren weiter, wo sie separat gespeichert werden. Sollte es zu einem Hackerangriff auf einen Standort kommen, kann der Angreifer mit den fragmentierten Datenfetzen nichts anfangen.

iStreamData: CloudCrowding-Lösung spart Cloud-Speicher-Kosten

Die deutsche Firma T&T Cloud Crowding Solutions hat mit iStreamData eine Lösung für CloudCrowding entwickelt, die diese Sicherheitsfeatures gegen Datenverlust und Angriffe enthält. Außerdem verspricht der Hersteller, dass sich mit der Lösung auch die Storage-Kosten senken lassen: Die Lösung schöpft die Kapazität der einzelnen Speichermedien voll aus. Redundanzen durch eine statistische Spiegelung der Fragmente erlauben es einem Unternehmen, verlorene Daten beim Ausfall eines oder gar mehrerer Rechenzentren wiederherzustellen. Sind noch mindestens 70 Prozent der Daten vorhanden, können die übrigen Daten laut Hersteller vollständig restauriert werden.

(Bild: T&T Cloud Crowding Solutions)

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