IBM unterstützt Unternehmen mit neuen Hybrid-Cloud-Technologien

Hybride Clouds verschaffen IT-Abteilungen mehr Kontrolle und Flexibilität. IBM baut sein Angebot speziell für die Zusammenführung von On-Premise-Systemen mit bestehenden Cloud-Anwendungen aus.

ibmHybrid Clouds sind das Thema in den IT-Abteilungen, um eine bestehende Cloud-Infrastruktur noch flexibler und sicherer zu machen. IDC geht davon aus, dass bis 2016 zwei Drittel (65 Prozent) der Unternehmen auf eine hybride Cloud umsteigen werden.

IBM erweitert daher seine Technologien für Hybrid Cloud Computing, um Unternehmen bei der Transformation ihrer IT zu unterstützen. Die IT-Abteilung soll bestehende Anwendungen, Daten und Services mit Cloud-Diensten verknüpfen können. Geschäftsanwendungen können je nach Bedarf in der lokalen Infrastruktur bereitgestellt werden oder über die Cloud. Für Unternehmen bedeutet der Umstieg auf eine hybride Cloud mehr Kontrolle über ihre Daten, mehr Sicherheit und Transparenz.

IBM DataWorks findet jetzt leicht Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen, um sie aufzubereiten und bereitzustellen. Entwickler sollen Daten aus verschiedenen Datenpools schneller nutzen können, um sie beispielsweise in Analysen einzubinden. Das Secure Password Gateway dient dazu, Daten mit Services aus IBM Bluemix sicher zu vernetzen. Dabei kommt ein einfacher Passwort-Service zum Einsatz.

Außerdem stellt IBM neue Tools bereit, um die Entwicklung von Cognitive-Computing-Anwendungen zu beschleunigen, die auf IBM Watson basieren. Auch diese Neuheiten haben zum Ziel, die Sicherheit und Kontrolle über lokale IT-Systeme und Private Clouds zu erhöhen.

(Bild: IBM)

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