Microsoft stellt Windows Azure Mobile Services vor

Anwender binden ihre Cloud-Dienste mit dem neuen Toolkit in mobile Apps unter Windows Phone, iOS und Android ein.

Mit den jetzt vorgestellten Windows Azure Mobile Services verwaltet die IT-Abteilung ihre Cloud-Ressourcen in einem komfortablen Backend. Die Cloud Services dürfen Anwender derzeit mit Windows-8-Apps nutzen. Bald kommen auch mobile Apps unter Windows Phone, Android und iOS hinzu. Für den Einstieg in die mobilen Cloud-Dienste stellt Microsoft erste Trainingsmaterialien wie ein Tutorial, ein Hands-on-Lab und Demos bereit.

Mit den Windows Azure Mobile Services konfigurieren IT-Verwalter die Benutzerauthentifizierung und hinterlegen Regeln und Zugriffsrechte für den Datenzugriff und die Speicherung strukturierter Daten in der Cloud. Per Push-Benachrichtigung kommen Updates und geänderte Einstellungen auf die Geräte der User. Integrierte Monitoring-Funktionen zeigen im Dashboard Nutzungsstatistiken an.

Die Cloud-Dienste lassen sich mit dem Microsoft-Tool auch problemlos in bestehende Apps einbauen. Unternehmen dürfen zehn mobile Services kostenlos einrichten. Über den Scale-Tab im Backend schalten sie zusätzliche Ressourcen frei und wählen zwischen einer Shared-Umgebung und einem Reserved-Mode, der nur einen User pro virtueller Maschine vorsieht.

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