Software-as-a-Service hat oberste Priorität bei der Cloud-Strategie

Software-as-a-Service (SaaS) treibt Cloud Computing voran wie keine andere Technologie. Die zunehmende Akzeptanz sorgt dafür, dass bis 2017 schon 60 Prozent der Cloud-Umsätze mit Software-as-a-Service erzielt werden.

CloudsGefragt nach ihren Prioritäten, nennen 60 Prozent der IT-Verantwortlichen Cloud Computing als das wichtigste Vorhaben für ihr Unternehmen. Mehr noch: Vier von fünf Unternehmen wollen einen nicht geringen Teil ihrer Geschäftsanwendungen und IT-Systeme in die Cloud verlegen. Die CIOs schätzen besonders die Skalierbarkeit und die Effizienz von IT-Services. Aber auch Kosteneinsparungen von über 20 Prozent durch den Wechsel zu Cloud Computing sind ein wichtiges Argument.

Software-as-a-Service nimmt in der Cloud-Strategie vieler Unternehmer den höchsten Stellenwert ein. Der Anbieter von IT-Service-Management-Lösungen Axios Systems identifiziert als Grund für die zunehmende Akzeptanz weit verbreitete und zuverlässige IT-Services wie Exchange365. Diese Dienste hätten bewiesen, dass Software-as-a-Service im Geschäftsumfeld funktioniert und die Vorteile die Risiken überwiegen.

Die Akzeptanz von Software-as-a-Service beschert den Providern gute Umsätze. Der Markt für Software-as-a-Service (SaaS) wird in diesem Jahr auf sage und schreibe 100 Milliarden Euro wachsen. Seit 2010 klettert der SaaS-Bereich jährlich im Schnitt um 26 Prozent. Schon 2017 werden IT-Services für Unternehmenssoftware und andere Anwendungen für 60 Prozent der Cloud-Umsätze verantwortlich sein.

(Bild: Jing Zhou, pixelio.de)

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