PingFederate sichert Cloud-Zugriffe ab

Mit der Cloud-Identity-Management-Software PingFederate verwalten Unternehmen die Zugriffsrechte ihrer Clients auf Cloud-Ressourcen.

PingFederate besteht aus drei Kernelementen, die Administratoren bei der Verwaltung ihrer Cloud-Anwendungen und Rechte unterstützen. Die Software bietet eine rollenbasierte Benutzerverwaltung, Internet Single Sign-On und sichere Web-APIs.  Das soeben veröffentlichte Update auf PingFederate 6.10 setzt dabei neuerdings auf Tokens, um die Zugriffe aller Anwender auf Daten, Anwendungen und Netzwerkressourcen zu dokumentieren. Der IT-Verwalter kann dadurch an zentraler Stelle nachvollziehen, welcher Mitarbeiter oder Geschäftspartner sich eingeloggt und bestimmte Daten abgerufen hat.

Versucht ein User, auf einen Bereich zuzugreifen, der nicht für ihr freigegeben ist, kann der Administrator ihm eine Fehlerseite oder einen genauen Hinweis dazu anzeigen, warum er diese Daten nicht sehen kann. Allerdings kann ihn der IT-Verantwortliche auch auf eine Registrierungsseite verweisen, auf der er den Zugriff auf die gewünschte Information beantragen kann.

Die Software integriert sich in vorhandene Verzeichnisdienste, Identity-Management-Tools, Web-Portale sowie Authentifizierungssysteme. Sie erzeugt aus den vorhandenen Nutzerverwaltungen heraus automatisch Benutzeraccounts für Cloud-Dienste und Software-as-a-Service (SaaS).

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