VMware erweitert vCloud Suite

Die erst einen Monat alte vCloud Suite wird um einige neue Werkzeuge erweitert, die das Management von Cloud-Umgebungen weiter vereinfachen sollen.

Auf der VMworld gab VMware vor rund sechs Wochen den Startschuss für die vCloud Suite, auf der VMworld Europe kündigt man jetzt das erste Update an. Die aus vSphere, vCloud Director und zahlreichen anderen Werkzeugen bestehende Programmsammlung wird um das vCloud Automation Center 5.1 erweitert. Dieses basiert auf dem um Juli zugekauften DynamicOps und erleichtert die Bereitstellung von Cloud-Services. Über ein Self-Service-Portal können Admins, Entwickler und autorisierte Nutzer aus den Fachabteilungen neue Services anfordern und bestehende Services verwalten.

Ebenfalls neu in der vCloud Suite sind vFabric Application Director 5.0, vCenter Operations Management Suite 5.6 und vCloud Connector 2.0. vFabric Application Director liefert Blueprints bestimmter Betriebssysteme und Middleware-Komponenten und soll Anwendungen auf diese Weise leicht fit für den Einsatz in verschiedenen virtuellen und hybriden Cloud-Infrastrukturen machen. Die vCenter Operations Management Suite überwacht Leistung, Kapazitäten sowie Konfigurationen und die Einhaltung von Richtlinien, um bestimmte Service-Level einzuhalten. Und vCloud Connector hilft beim Transfer von VMs und Anwendungen von Public in Private Clouds und umgekehrt.

Alle vier Komponenten sind ab sofort Bestandteil der vCloud Suite, die pro Prozessor abgerechnet wird und weiterhin ab 4995 Dollar pro Prozessor zu haben ist.

(Bild: VMware)

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