HP-Konfigurationstool erfasst Cloud-Umgebungen präziser

Die HP-Software Configuration Management System (CMS) erhöht die Transparenz in der Cloud und verschafft Unternehmen mehr Kontrolle über ihre IT-Infrastruktur.

HP unterstützt Unternehmen mit einer neuen Software beim Erfassen und Steuern ihrer Ressourcen in der Cloud und in virtuellen Umgebungen. Version 10 von HP Configuration Management System fragt deutlich mehr Systemparameter ab als bisherige Versionen. Damit sind Administratoren in der Lage, das Zusammenspiel zwischen Anwendungen, Diensten und Systemen in Echtzeit zu überschauen.

Dafür verantwortlich ist die Software HP Universal Discovery, ein Bestandteil von HP CMS. Sie erkennt dank eines neuen Software-Agenten automatisch Hardware- und Software-Abhängigkeiten und visualisiert sie. Der IT-Verwalter sieht beispielsweise auf einen Blick, auf welche Datenbanken und Server eine Anwendung zugreift. In Version 10 erfasst die Software auch installierte Servicepacks, Sprachpakete und die Nutzungsdauer von Systemen durch Anwendungen. Änderungen lassen sich durch eine Change History leichter nachvollziehen – inklusive gelöschter Konfigurationsschritte.

In HP CMS steckt auch eine neue Version der HP Universal Configuration Management Database (UCMDB). In der Datenbank verwalten Dienstleister die Konfigurationen ihrer Kunden streng getrennt voneinander. Möglich macht das ein neues mandantenfähiges Sicherheitsmodul.

HP CMS ist eine Komponente der HP IT Performance Suite. Die neue Version 10 der Software ist über Channel-Partner erhältlich.

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