IBM: Workload-Simulator ermittelt Sparpotentiale durch Smarter Computing

Mit einem Online-Simulator will IBM CIOs und IT-Verantwortlichen helfen, Einspar- und Optimierungspotentiale ihrer Infrastruktur im Sinne des Smart Computing zu identifizieren.

IBM treibt seinen Smarter Computing Ansatz weiter voran und bietet allen CIOs und IT-Verantwortlichen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen ab sofort auf dieser Webseite ein Workload-Simulationswerkzeug, mit dem sie sich schnell und einfach entsprechende Möglichkeiten der Kosten- und Effizienzoptimierung ihrer IT-Assets errechnen lassen können. Nach der Frage, ob die eigene IT-Infrastruktur mit IBM Power Systemen oder IBM System z Mainframes verglichen werden soll, müssen zunächst einige Daten wie die Branche, Angaben zum Workload und der Anzahl und den Typen von Systemen, die verglichen werden sollen, inklusive solcher, die auf Itanium, x86 und SPARC (System x/x86-Systeme sollen im ersten Halbjahr 2012 integriert werden) basieren, angegeben werden. Daraus erzeugt der Simulator ein Rechenzentrumsmodell mit grafischen Elementen für die Server, dass sich anschließend direkt mit einem von IBM empfohlenen Rechenzentrum gleicher Leistung vergleichen lässt, einschließlich einer Auflistung der vorhandenen Kosten und Einsparpotentiale durch die alternativen Lösungen.

Die Charts lassen dabei per Drill-Down darüber hinaus detaillierte Analysen der strategischen Kosten und der Betriebskosten sowie der potentiellen Einsparungen zu. Wer einen umfassenden Vergleich anstellen will, kann darüber hinaus noch das IBM System Consolidation and Evaluation Tool mit den Daten des Simulators nutzen. „Der Simulator setzt hier beim Aspekt der optimierten Systeme an und gibt CIOs eine schnelle Annäherungslösung hin zu möglichen Kosteneinsparpotentialen bei der Konsolidierung von Infrastrukturen auf IBM Systeme.”, verspricht John Collings, VP Marketing, Strategic Systems Initiatives innerhalb der IBM Systems and Technology Group.

IBM sieht seinen Anfang 2010 vorgestelltes Konzept des Smarter Computing als richtungsweisenden Ansatz einer modernen IT, die den Anforderungen ganzheitlich entsprechend eine optimale Komplettlösung aus den Systemen und Softwareelementen in IBMs Portfolio erstellt. Neben der tiefgehenden Datenanalyse (Big Data) und dem Einsatz optimierter Systeme spielt dabei besonders auch ein weitest mögliches Management der vorhandenen IT-Infrastruktur mit Cloud Computing-Technologien eine wichtige Rolle.

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